Fjord-Socks 🧶gehen immer – einfach losnadeln ohne denken, ohne zählen. Ab und an muss es einfach mal ganz EINFACH 🧶 gestrickt sein. Das schöne und spannende ist ja das aus der Fjord das Muster von ganz alleine kommt und es bleibt trotzdem immer spannend. Ein großes Muster baut man sich in die Fjord auch nicht mit ein – ich hab hier einfach nur in große Quadrate unterteilt mit linken Maschen.
Rundstricknadel 3,75 Wolle : Timona Linie 110 , ProLana ( Resteverwertung ) 120 Ma Anschlag / doppeltes Bündchen 33 Runden 1 Runde rechts dabei 20 Maschen in der Runde aufnehmen. Schaft der Mütze: einfach Freestyle – glatt re mit unterschiedlichen Zwischenrunden gearbeitet mit linken Maschen. Abnahmen: bei erreichter Höhe je nach Größe nach jeder 10 rechten Masche einen Maschenmarkierer setzen dann die Abnahmerunden beginnen und in jeder Runde immer die beiden Maschen vor dem Maschenmarkierer zusammen rechts abstricken. So entsteht dieses nette Sternkarussell – wenn sich die Maschenmarkierer treffen dann ist die Abnahme beendet und die Mütze kann beendet werden wie gewohnt. Bei Lust und Laune kann die Mütze mit hübschen Knöpfen verziert werden.
Heute nehme ich mir Zeit – der 2. Rauhnacht-Tag gehört heute meinem Inneren Frieden, der Ruhe für mich. Hierfür hab ich mir heute eine gemütliche Ecke eingerichtet – ein für mich angenehmes ätherisches Öl aufgestellt und genieße nun Kerzenlicht und Tee. So langsam versuche ich das Alte leise ausklingen zu lassen, mach mir nochmal einige Gedanken was ich so über das Jahr so alles erlebt habe. Zeitgleich werde ich mich von einigen Menschen auch entfernen die mir einfach in diesem Jahr nicht gut getan haben. Der 26. Dezember gilt dem Loslassen & der Reinigung.
sind schnell gemacht und kann man auch gerne am Abend vorbereiten.
Für 6 Brötchen
100g Walnusskerne 500g Vollkornweizenmehl 1/2 Pck. Trockenhefe oder angepasst auch gerne mit Frischhefe 300ml warmes Wasser 2EL Honig 1EL frisch gehackter Rosmarin / auch getrocknet
Walnüsse grob hacken. In einer Schüssel Vollkornmehl, Hefe und dem Salz vermischen, lauwarmes Wasser und den Honig hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten. Gehackte Walnüsse und Rosmarin in den Teig kneten. Teig abgedeckt an einem warmen Ort mindestens 1 Stunde gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat. Backofen auf 200° Ober/Unterhitze vorheizen Teig in 6 gleich große Stücke teilen und diese zu Brötchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Im Ofen ca. 20 Minuten ausbacken , bis sie eine schöne braune Farbe angenommen haben.
Dazu schmeckt ein Kürbiskern-Aufstrich hervorragend
Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Zugabe von Öl kurz anrösten, dann im Mixer fein mahlen. Frischkäse in eine Schüssel geben und mit den gemahlenen Kürbiskernen und dem Kürbiskernöl glatt verrühren. Die Mischung für sich abschmecken mit dem Salz, Pfeffer und Muskat – Thymian unterrühren. Den Aufstrich eine gute Stunde beiseite stellen damit sich die Aromen auch gut entfalten können.
Winterzeit ist Suppenzeit oder Eintopfzeit, auch für die Rauhnächte ist es ein schönes Rezept das nicht viel Aufwand benötigt. Ich liebe ja Suppen und Eintöpfe in allen Variationen auch dieses Wohlfühlrezept wie diese winterlichen Süßkartoffelsuppe mit Linsen und Zimt. Du kannst sie wunderbar als Vorspeise zum Heiligabend oder dem ersten und zweiten Feiertag servieren, sie dir aber auch einfach bereits zum Mittag schmecken lassen. Ob Festtag oder Alltag: Diese Suppe schmeckt und lenkt vom Grau-in-Grau vor dem Fenster ab – sie schenkt Dir innerliche Wärme. Noch ein guter Aspekt für Suppen und Eintöpfe man kann diese einfach super auch schon am Vortag zubereiten und dann einfach am Serviertag kurz erwärmen. Wie wir ja wissen schmecken solche Eintöpfe sowieso erst ab dem zweiten Tag richtig gut👨🏼🍳 ist wie mit Gulasch 😊
Tipp: Solltest du dich fürs Vorkochen entscheiden, empfehle ich, die Linsen separat zu kochen, während du die Suppe aufwärmst, und sie dann einzurühren, da sie sonst matschig werden können. Entscheide selbst, ob du sie anschließend noch pürieren möchtest oder sie der Suppe etwas Biss verleihen sollen.
Was die Suppe zu einer winterlichen Suppe macht, sind Gewürze wie Zimt, Muskatnuss und Lorbeer. Die Linsen sind zudem ein 1A-Lieferant für pflanzliche Proteine. Somit ist die winterliche Süßkartoffelsuppe mit Linsen und Zimt die perfekte Vorspeise für ein veganes Menü. Na, bist du nun überzeugt? Dann lass uns in die Küche gehen und mit dem Kochen beginnen!
Zutaten
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer
3 große Süßkartoffeln
Öl
1 TL Zimt
1 Msp. Cayenne-Pfeffer
1 Prise Muskatnuss
1,2 l Gemüsebrühe
1 Lorbeerblatt optional
200 g rote Linsen
Salz
Pfeffer
Zubereitung
Schäle und hacke zunächst die Zwiebeln, den Knoblauch und den Koriander. Schäle auch die Süßkartoffeln und schneide sie in Würfel.
Brate Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer kurz in Öl in einem großen Topf an. Gib die Süßkartoffeln und die Gewürze dazu und brate sie ebenfalls an.
Gieße die Brühe in den Topf, gibt das Lorbeerblatt dazu, lass den Inhalt aufkochen und anschließend 15 Minuten köcheln.
Gib nun auch die Linsen in den Topf und koche alles weitere 5-10 Minuten, bis Linsen und Süßkartoffeln gar sind.
Nimm den Topf von der Herdplatte, entferne das Lorbeerblatt und püriere die Suppe oder lass alles mit Stückchen, ganz so wie Du es magst.. Füge bei Bedarf noch mehr Wasser hinzu, bis sie die gewünschte Konsistenz hat, und schmecke nochmals ab. Das war’s!
Was war das für ein schnelllebiges, turbulentes Jahr. Schon im Stillen begann es traurig – weil wir alle wussten, dass es mit Mama bald zu Ende gehen würde. Umso dankbarer waren wir, dass sie Weihnachten noch erleben durfte. Wir haben alles aufgefahren, was ging, um ihr ein wunderschönes Fest zu schenken – mit all seinen Facetten. Auch ihren Geburtstag im Dezember durften wir noch gemeinsam feiern. Und was war das für ein schöner Tag. Das größte Geschenk für sie war nicht etwas Materielles, sondern dass wir alle da waren. Dass wir Zeit hatten. Zeit für sie. Der Abschied kam dann leider schneller als gedacht. An meinem Geburtstag im März – als hätte sie genau darauf gewartet – nahm sie mich morgens noch einmal in den Arm, drückte mich fest und bedankte sich für alles, was ich in diesem Jahr der Krankheit für sie getan hatte. Und das, obwohl ich parallel meinen schwer erkrankten Mann versorgt habe. Am selben Tag sagte sie zu mir: „Horch, mein Mädchen. Ich übertrage dir jetzt die Verantwortung für die Familie. Sei du nun das Oberhaupt. Du weißt, was zu tun ist.“ Wir haben danach noch bis zum letzten Atemzug mit ihr gekämpft. Sie musste nicht alleine gehen – wir waren auf ihrem letzten Weg bei ihr. Dafür bin ich unendlich dankbar. Für sie und für uns als Familie war das ein Geschenk. So nahm das Jahr seinen Lauf. Zur gleichen Zeit wurde die Stammzelltransplantation meines Mannes vorbereitet und schließlich durchgeführt. Uns war bewusst, dass auch das kein Spaziergang werden würde – aber was dann alles kam, überstieg unser aller Vorstellungsvermögen. Das erste halbe Jahr war bereits vorbei, mein Mann immer noch in der Klinik, ein Nach-Hause-Kommen nicht in Sicht. Alles hing an mir. Was es da alles zu denken, zu organisieren, zu erledigen und am Laufen zu halten gab – heute frage ich mich ehrlich: Wie habe ich das alles nur geschafft? Jedes Wochenende war ich bei meinem Mann in der Klinik. Manchmal einen Tag, manchmal zwei, manchmal auch drei. Um ihm Kraft zu geben, ihn aufzumuntern, die Animateurin zu sein. Unter der Woche mein Geschäft, meine Familie, der Alltag. Irgendwann kamen dann diese Fragen: Was muss ich eigentlich noch alles aushalten? Womit habe ich das verdient? Warum ich? Man muss da sehr aufpassen, nicht vom Weg abzukommen. Sich nicht fallen zu lassen, obwohl man keine Kraft mehr hat. Aber ich musste funktionieren. Und genau das tat ich: Ich funktionierte nur noch. Ein eigenes Leben hatte ich eigentlich nicht mehr. So ging es weiter bis in den August hinein. Dann kam endlich der Tag, an dem mein Mann nach Hause durfte – nach acht Monaten Krankenhausaufenthalt. Doch das Drama nahm seinen Lauf. Beim Auto würde man sagen: wirtschaftlicher Totalschaden. Genau das habe ich nach Hause bekommen. Einen Pflegefall – 24/7. Zum Glück kann ich von zuhause aus arbeiten. Ich weiß bis heute nicht, wie ich das sonst alles hätte schaffen sollen. Jetzt ist Dezember. Ein gutes Ende ist noch nicht in Sicht. Alles ist weiterhin sehr beschwerlich, und noch immer klebt fast alles an mir. Aber man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben. Es ist, wie es ist – es nutzt ja alles nichts. Und doch tauchen sie wieder auf, diese Fragen: Was habe ich eigentlich verbrochen, dass mir all das auferlegt wird? So habe ich mir den letzten Teil meines Lebens nicht vorgestellt. Einige Antworten habe ich inzwischen bekommen. Andere werden noch kommen. Aber ich weiß heute: 2026 muss ich neu gestalten. Für mich. Ich habe mich für andere aufgegeben. Mich ganz weit hinten angestellt. Auf so vieles verzichtet. Ich hatte eigentlich kein eigenes Leben mehr. Das wird sich ändern. 2026 werde ich wieder anfangen, an mich zu glauben. Mich neu aufstellen. Mich wieder wichtig nehmen. Mir Zeit nehmen. Wieder mehr unternehmen. Wieder anfangen zu leben. Dabei werden mir die Rituale der Rauhnächte helfen. Sie sind ein Anfang. Eine Zeit, in der ich mich zurücknehme, bei mir bin, Zeit mit mir und für mich verbringe. Ich möchte nicht mehr ständig für andere präsent sein. Mich nicht mehr unter Druck setzen, um es allen recht zu machen. Danke, 2025. Du hast mir viel aufgezeigt. Du warst ein hartes, aber sehr lehrreiches Jahr. Willkommen, 2026. Ich freue mich auf dich – und auf alles, was du für mich bereithältst. Alles hat seinen Grund, warum etwas wann kommt, auch wenn ich es zunächst nicht verstehe. Ich werde ein positiver Mensch bleiben. Für mich und für andere – nur anders. Meinen Humor habe ich nie verloren, und den werde ich behalten. Egal was ist. Und ich werde auch 2026 jeden Morgen das tun, was ich 2025 getan habe: Mir im Spiegel mit einem Lächeln einen schönen Tag wünschen. Selbst dann, wenn er noch so bescheiden sein wird. Denn wie gesagt: Alles hat seinen Grund.
Die Rauhnächte beginnen in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember und enden in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar (Heilige Drei Könige), bilden also die mystische „Zeit zwischen den Jahren“, in der die 12 Nächte das neue Jahr symbolisch repräsentieren und für Reflexion und Rituale genutzt werden, wobei die erste Nacht den Januar und die letzte den Dezember darstellt.
Die Tage und Nächte sind kalt geworden. Die Natur hat sich langsam zurückgezogen und ist in einen tiefen Winterschlaf verfallen. Nur leise und kaum merklich werden die Tage ab dem 21. Dezember wieder länger und das Licht kommt zurück. Doch trotz Zentralheizung, voller Supermarktregale und sonstigem Luxus kommen wir Menschen besonders an Weihnachten und um den Jahreswechsel zum Grübeln. Von Weihnachten bis zum Dreikönigstag am 6. Januar halten die Raunächte Einzug. Sie gelten als magische Zeit des Jahres. Mit achtsamen Ritualen helfen sie uns, das alte Jahr zu reflektieren, Ballast loszulassen und die Weichen für das kommende Jahr zu stellen.
Warum sind die Raunächte so besonders und wofür stehen sie?
Man sagt, dass diese Zeit der Raunächte magisch ist, da die Gesetze der Natur in den Tagen und Nächten außer Kraft gesetzt werden. Auch die Verbindung zu unseren Ahnen ist während der Raunächte greifbarer. Viele Menschen besuchen ihre Vorfahren auf dem Friedhof, andere entzünden eine Kerze für die Toten, wieder anderen erscheinen sie nachts in ihren Träumen oder sie blühen in alten Erinnerungen auf. Ob bewusst oder unbewusst, die Energien der Ahnen sind während der Raunächte spürbar. Vor allem sind die Tage rund um den Jahreswechsel die Zeit, um in sich zu gehen, zu reflektieren, sich auf das neue Jahr vorzubereiten und sich mit seinen Zielen und Wünschen zu beschäftigen.
Das Ritual der 13 Wünsche
Mittlerweile gibt es viele Rituale und Bräuche. Der Bekannteste ist das Räuchern. Das Räuchern wirkt heilsam und reinigt von alten Gedanken.
Das Ritual der 13 Wünsche Als Vorbereitung auf die magische Zeit zwischen den Jahren formuliert man 13 Wünsche für das kommende Jahr und schreibt diese einzeln auf Zettel. In jeder der 12 Raunächte wird dann einer der Wünsche verbrannt. 12 der 13 Wünsche erfüllt das Universum. Für die Erfüllung des verbleibenden 13. Wunsches ist man selbst verantwortlich.
Normalerweise nutzt man die Wintersonnenwende am 21. Dezember um 13 konkrete Wünsche für das nächste Jahr zu formulieren.
Schreibe jeden Wunsch auf einen eigenen Zettel.
Falte die Zettel so, dass du den Text nicht mehr lesen kannst und gib die Zettelchen in ein kleines Säckchen oder eine Schatulle.
Platziere das Behältnis mit den Wünschen an einem Ort, an dem Du es immer wieder sehen kannst.
Nimm in der ersten Raunacht, am 25. Dezember, den ersten Wunschzettel und verbrennen diesen in einem feuerfesten Gefäß – ohne den Wunsch vorher zu lesen. Dieser Wunsch geht im Januar in Erfüllung.
Verbrenne nun jeden Tag einen Zettel, bis von den 13 Wunschzetteln nur noch einer übrig ist. Jeder der verbrannten Wünsche wird im jeweiligen Monat in Erfüllung gehen.
Der letzte Wunsch wird nicht verbrannt. Öffne diesen Zettel und lese ihn. Damit dieser Wunsch in Erfüllung geht, ist man selbst gefordert.
Die Rauhnächte dürfen so sein, wie sie sich für dich richtig anfühlen. Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“, kein Muss und kein festes Ritual, dem man folgen muss. Ich selbst bin zum Beispiel weder eine Räucherfee noch eine Zirkelhexe – und genau das ist auch völlig in Ordnung. Meine Rauhnächte gestalte ich eher nüchtern, ruhig und bodenständig. Ich folge den Wünschen und halte mich dabei an die bekannten Regeln, aber nicht mit dem Gedanken an materielle Dinge. Es geht mir nicht darum, im Lotto zu gewinnen, eine Luxusreise zu machen oder mir ein tolles Auto zu wünschen. Solche Dinge kann ich mir erarbeiten, wenn ich es möchte. Dafür brauche ich keine Rauhnächte. Was mir wirklich wichtig ist, sind Wünsche, die man nicht kaufen kann: Kraft, Mut, Selbstbewusstsein, Gesundheit, innerer Halt. All das sind Werte, die nicht mit Geld erreichbar sind – und genau deshalb haben sie für mich in dieser besonderen Zeit ihren Platz. So gestaltet jeder seine Rauhnächte auf seine ganz eigene Art. Für mich bedeutet das: einfach, klar und ohne viel Hokuspokus. Auch aus den Rauhnächten kann man ein großes, spirituelles Ritual machen – wer das mag, darf das natürlich tun. Ich persönlich halte es lieber schlicht. Zu viel Drumherum lenkt mich eher ab, statt mir gutzutun. Und trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – finde ich die Rauhnächte etwas sehr Schönes. Schön im Sinne von bewusst. Eine Zeit, die man sich selbst schenkt, um innezuhalten, nach innen zu schauen und dem eigenen Leben ein bisschen Aufmerksamkeit zu widmen. Ich werde in dieser Zeit auch ein paar Rezepte ausprobieren, die zu den Rauhnächten passen, und diese gerne mit euch teilen. Ein bisschen hiervon, ein bisschen davon 😉. Und wer weiß: Vielleicht begleitet euch das Lesen hier durch diese Zeit, vielleicht nehmt ihr etwas für euch mit – und vielleicht gestaltet ihr im nächsten Jahr eure ganz eigene Rauhnachtszeit. Auf eure Art. In eurem Tempo. Und genauso, wie es sich für euch richtig anfühlt.
Heilig Abend am frühen Morgen ist irgendwie anders wie alle anderen Tage.
Hier bei mir ist es stiller, der Kaffee schmeckt stärker und die Gedanken kreisen hin und her. Hab ich alles, fehlt noch was, wann starten wir mit den Vorbereitungen zum Abendessen, hab ich alles eingepackt , niemand vergessen???
Was die Mama und der Papa wohl da oben im Himmel jetzt machen.
Das erste Weihnachten ohne die Eltern. Das erste Weihnachten ohne Verpflichtung. Irgendwie herrscht Stille und irgendwie ist auch alles etwas leer. Wenn ich da an letztes Jahr denke was war das für eine Hektik schon vom 1.Advent bis zum Heiligen Abend. Das letzte Weihnachten mit Mama das war uns allen klar und somit haben wir als Familie alles gegeben was wir nur konnten um ihr nochmal ein letztes schönes Weihnachten zu schenken. Die Gedanken kreisen und ich vermisse meine Mama sehr. Aber es ist wie es ist.
Immer öfter merke ich was das Wort ZEIT mehr Bedeutung bekommt in meinem Leben. Man sieht und merkt das der Zahn der Zeit nicht stehen bleibt und an machen Tagen fühlt man das alles ein bisschen mehr.
Weihnachten macht etwas mit uns. Ob wir wollen oder nicht. Man sagt schnell, das Jahr war schwer, anstrengend, schnelllebig, schmerzerfüllt – das ist nun mal das Leben mit seinen Höhen und Tiefen aber es waren ja auch schöne Momente dabei, die man aber leider immer gerne schneller vergisst als das schlechte was einem widerfahren ist in diesem Jahr. Ich denke immer solange ich morgens aufstehen kann und der Körper alles mitmacht, solange wir füreinander da sein können ist jeder Moment eigentlich ein Geschenk. Die unbequemen , die stillen , die traurigen , die lustigen , die gefühlvollen Momente alles sind Geschenke auch wenn man es erstmal nicht sieht. Vielleicht ist heute auch so ein Tag, an dem man etwas tut, das sich gar nicht besonders anfühlt. Ein Satz. Ein Dableiben. Ein Zuhören. Ein Tun. Und vielleicht ist genau das irgendwann eine Erinnerung, die für jemanden ganz viel Bedeutung hat. Frohe Weihnachten
Im Moment ist’s ein bisschen still hier auf dem Blog – aber keine Sorge, ich bin nicht im Winterschlaf 😅 Ich hänge mal wieder fest an einem dieser legendären Großaufträge: Hexenstrümpfe zur Fasnetzeit! Der Traum einer jeden Strickerin… oder sagen wir lieber: ein leicht wolliges Abenteuer ohne Suchtgefahr aber ein MUSS und Augenringen inklusive! 🧶🥴😉 Da wird gerade im Akkord genadelt, Masche um Masche, Strumpf um Strumpf – und für hübsches, buntes oder gar spannendes bleibt leider kaum Zeit. Aber! Ganz ohne Farbe geht’s bei mir natürlich nicht! 😁 Zwischendurch hab ich’s tatsächlich geschafft, etwas Buntes auf die Nadeln zu hieven – und siehe da:
🎨 Restesocken! Ihr kennt das doch bestimmt: Die Wollreste vermehren sich schneller als Kaninchen im Frühling 🐇. Egal, wie viele Knäuel man verarbeitet – am Ende ist der Restekorb wieder voll. Aber wegwerfen? Auf keinen Fall!
Also hab ich einfach mal fröhlich drauf los genadelt – Farben kombiniert, die eigentlich gar nicht zusammenpassen sollten… und zack 💥 Entstanden ist ein echtes Highlight an Sockis – ein kunterbuntes Unikat mit Charakter! 😍 Und weil ich finde, dass „Restesocken“ ein viel zu bescheidenes Wort ist für so viel Kreativität, gibt’s jetzt eine kleine Namensänderung: Ab sofort heißen sie bei mir ganz offiziell: ⭐ KNIT-ART-DESIGNS! ⭐ Denn ein bisschen Kunst steckt schließlich in jeder Masche, oder? 😉
Es läuft schon wieder auf Hochtouren – die Wichtelwerkstatt ist eröffnet! 🎅🧶 Überall klimpern Perlen, rascheln Bänder und duften frisch gebackene Ideen. Mit viel Liebe, Geduld und einer Portion Glitzer entstehen gerade die ersten kleinen Weihnachtsfreuden für meine Kundinnen und Kunden – jedes Stück ein bisschen Handarbeit, ein bisschen Herz und ganz viel Seele. 💚 Denn: Kleine Geschenke sind wie warme Maschen für die Seele. Sie zaubern ein Lächeln – beim Verschenken genauso wie beim Machen. ✨
🔢 Tipp aus der Wollwerkstatt: Reihenzähler retten statt wegwerfen! ♻ Viele Strickerinnen werfen ihren elektronischen Reihenzähler einfach weg, wenn die Batterie leer ist – aber das muss gar nicht sein! 😉 Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl (und einem kleinen Schraubendreher 🪛) lässt sich das gute Stück von hinten ganz leicht öffnen. Batterie tauschen, wieder zusammenbauen – und schon zählt er wieder brav jede Reihe mit. 🧶✨ So sparst du nicht nur Geld, sondern tust auch gleich was für die Umwelt 🌍💚 Denn Nachhaltigkeit fängt oft bei den kleinen Dingen an – selbst zwischen Maschen und Reihen!
🧶 Maschen & Nadeln – oder: Hauptsache, es klappert! 😄 Maschen, Nadeln – und die große Frage: Welche Nadeln zu welchen Maschen? 🤔 Also ganz ehrlich? Mir ist das grundsätzlich erstmal völlig egal. Ich stricke mit allem, was halbwegs rund und spitz ist – notfalls auch mit Schaschlikspießen! 😁 Aber weil ich immer wieder gefragt werde: „Sag mal, was sind denn deine Lieblingsnadeln?“ Trommelwirbel bitte 🥁 – hier sind sie: meine beiden aktuellen Favoriten! Ob aus Holz, Metall oder Bambus – am Ende zählt doch nur, dass die Maschen flutschen und die Nadeln gut in der Hand liegen. Und wenn sie dann auch noch hübsch aussehen, ist das Sahnehäubchen obendrauf. 💚 Denn wie heißt’s so schön: Es ist nicht die Nadel, die strickt – es ist die Liebe, die durch sie hindurchgeht. ✨
ein großer Schritt🐾 beginnt mit kleinen Schritten 🐾🐾
Dein Ziel wird dich motivieren, dein Bestes zu geben.
Es gibt keinen besseren Antrieb als deine eigenen Ideen und deine Leidenschaft für deinen Weg. Wenn du dein Bestes gibts, werden sich die Dinge von selbst ergeben.
VERTRAUE DIR SELBST Auch wenn es manchmal schwer ist, Fortschritte zu erkennen.
Kleine Schritte machen große Schritte möglich. Vergiss das nicht.
🌿 ….vom Traum zum Ribbeldrama und wieder zurück 🌿. Ein Knäul-Set aus 2×125 g, genannt LeuchtturmSet – ein Traum in Farbe! 😍 Diese Kombi hat mich vom ersten Augenblick an verzaubert, ich war (und bin!) völlig verliebt 💚. Innerhalb einer Minute schwirrten mir hundert Ideen durch den Kopf, was aus dieser Wicklung alles werden könnte … Doch dann kam sie – die Strickerinnen-Realität. 😅 Aus einem Traum wurde ein kleiner Albtraum: Ideen über Ideen, alles überschlug sich, und am Ende war’s – na klar – ein Dauerribbler. 🙈 Ich weiß gar nicht mehr, wie viele Anleitungen ich zur Hand hatte. Aus Feuer und Flamme wurde jedes Mal ein Aschehaufen. Mal passte die Tuchform nicht, dann gefielen mir die Randmaschen nicht, das Muster kam nicht richtig zur Geltung oder der Ablauf war einfach zu langweilig. Ich hab dieses Projekt tatsächlich schon seit Anfang 2025 auf den Nadeln – unzählige Stunden, unzählige Versuche … und jedes Mal dachte ich: Das kann doch nicht so schwer sein! Aber dann erinnerte ich mich an meinen Mutmacher-Beitrag: 👉 „Werde dein eigener Designer!“ Gesagt, getan! Also hab ich meine Dschungelliebe einfach laufen lassen – ohne Plan, ohne Vorlage, nur mit Gefühl und Maschenmut. 🧶✨ Und siehe da: Wir zwei sind endlich Freunde geworden! 😁 Ein bisschen Geduld, ein bisschen Chaos – und am Ende ganz viel Liebe in jeder Masche. 🧶💕🧶
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