Aus einem feinen Schwabenrebell klapperten die Nadeln Takt für Takt, mit Muster JECK – ganz kompakt. Runde für Runde, mit Freude gemacht, ein Effekt, der schlicht und doch strahlend erwacht. Socken gehen immer, das ist doch klar: Sie bringen Freude – Jahr für Jahr
Heute war Färbetag – und wie immer ging es in der Färbeküche nicht nur bunt, sondern auch ziemlich lustig zu. Zwischen dampfenden Töpfen und sprudelnden Ideen fühlte es sich fast ein bisschen wie Urlaub an: ein Hauch von Sansibar, mit Meer, Strand und Cocktail-Farben, die schon beim Anblick gute Laune machen.
Doch ganz ohne Herbst geht es natürlich nicht – warme, dezente Töne schlichen sich dazu, ein bisschen Kürbis hier, ein Hauch goldene Blätter da … und weil wir es nicht lassen können, war auch ein kleines Stückchen Halloween mit im Spiel. Man munkelt, die Färbetöpfe haben dabei ein bisschen gegeistert.
Am Ende stand sie da: eine prachtvolle Sortierung, die einfach Freude macht. Dieses Mal haben wir bewusst ganz anders gefärbt, sodass spannende Muster richtig schön zur Geltung kommen können. Kurz gesagt: Farben satt, Lachen satt – und ein Tag, der uns wieder gezeigt hat, das Färben ein kleines Abenteuer ist.
Ach, die ewige Frage! Man hat doch gerade eben erst die Küche aufgeräumt und schwups ist schon wieder Essenszeit. Also : Heute machen wir was Einfaches, was schnelles, was Leckeres – und zwar
Mais-Käse-Taler. Das Rezept reicht für 2 Personen – also für Dich und noch einen, oder für Dich alleine, wenn´s mal wieder ein “ heute gönn ich mir „- Tag ist. Und wenn die halbe Fußballmannschaft mit am Tisch sitzt: na, dann halt einfach mehr machen.
Zutaten (für 2 Personen ) 1 Dose Mais ( Abtropfgewicht 285g ) 1 Päckchen geriebener Käse ( am besten Gratin-Käse ) Den Mais auf ein Backblech kippen und in 4 Häufchen teilen – mit einer kleinen Schüssel die einzelnen Häufchen zugedeckt mit der Schüssel den Mais im Kreis kreisen lassen und so dann kleine Taler zaubern. Den Gratin-Käse drüberstreuen bis das Päckchen alle ist. Im vorgeheizten Backofen bei 200° 15-20 Minuten. Die Taler sollten eine schön braun gefärbt sein und richtig CROSS – dann sind se richtig.
Jetzt wird`s spannend – der Belag! Hier sind keine Grenzen gesetzt. Alles, was weg muss, darf drauf. Heute hatte ich noch eine fertige Soße im Kühlschrank, die kam als Unterlage auf die Taler. (Du kannst aber auch selber eine Soße zaubern, mit Schmand oder Creme-fraiche oder einfach einen Frischkäse Deiner Wahl. ) Ein bisschen grüner Salat, Tomate und Gurke aus dem heimischen Garten. Radieschen für die Schärfe und rote Zwiebeln für die Figur – ach, Hauptsache bunt und knackig. Aber ehrlich : Du kannst draufpacken was Du möchtest, es gibt keine Vorschriften, nur Ideen – ganz toll schmeckt es auch mit Ananas und Salami, Schinken – ach herrlich ich könnt schon wieder in die Küche zum experimentieren.
Probiere das unbedingt mal aus, das ist so simpel und einfach, ich wünsch guten Hunger
entweder oder wer die Wahl hat hat die Qual , aber beides sehr sehr lecker
Letscho ein Hauptgericht das in Ungarn beheimatet ist und vorzugsweise mit rotem oder gelbem Spitzpaprika , Zwiebeln und Tomaten gekocht wird. Bei uns hier in Deutschland kennt man es eher aus dem Supermarktregal in Gläser.
Richtig zubereitet ist das Paprikagemüse richtig aromatisch und schmackhaft und hat nicht so wirklich viel gemeinsam mit dem Letscho aus dem Glas.
Wie auch bei vielen anderen Gerichten ist das hier kein original Rezept von Letscho. Fast jede Familie hat da so sein eigenes Geheimrezept.
ich habe nun superlecker als Hauptmahlzeit
3 rote mittlere Zwiebeln in kleine Würfel geschnitten und glasig angedünstet in Butterschmalz –
2 mittler Knoblauchzehen fein gehackt mit zu den Zwiebeln geben –
5 rote mittlere Spitzpaprika in Scheiben geschnitten und dazugeben ca. 8-10 Minuten mitköcheln lassen – dann die folgenden Zutaten dazu geben …
250g frische kleine Cocktailtomaten –
1 DS klein gehackte Tomaten –
1kleine Flasche passierte Tomaten –
1/2 TL Zucker ( optional ) –
1TL Paprikapulver edelsüß –
1TL Paprikapulver rosenscharf –
1-2 TL Oregano getrocknet –
1-2 TL Basilikum getrocknet –
Salz / Pfeffer nach Geschmack –
( etwas Wasser wer es etwas dünner möchte )
das ganze dann köcheln lassen bis zum gewünschten Gargrad des Paprikas – jeder ist da ja anders.
das ganze noch mit etwas geriebenem Parmesan dekorieren – schmeckt richtig lecker.
wenn das dann fertig ist kann man das ganze einfach mit einem Brot genießen aber auch mit Reis oder Kartoffeln schmeckt es oberlecker – wem das noch nicht reicht kann es weiterarbeiten mit ganz wenig Aufwand
Shakshuka nennt es sich dann und kommt aus dem israelischen und dort isst man das Shakshuka oft schon zum Frühstück.
Hierzu benötigt man einfach nur noch rohe Eier.
Das Letscho einfach in der Pfanne lassen und je nach dem wieviele Eier gewünscht sind 4-8 Mulden in die Masse eindrücken und jeweils in jede Mulde ein rohes Ei hineinschlagen. Deckel auf die Pfanne und je nach dem wie man das Ei möchte das ganze bei kleiner Flamme weiterköcheln lassen. Ich mag das Eiweiß gerne fest und nicht mehr wabblig aber mein Eigelb darf gerne etwas flüssig sein das entscheidet jeder für sich selbst wie er es mag.
auch hier wer mag gerne mit bissi Parmesankäse oder frischen Kräuter garnieren.
Guten Hunger – macht das unbedingt mal nach. Bei uns ist das ein fester Bestandteil an Gericht geworden das wir immer wieder gerne essen entweder so oder so – der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Ich habe es mir schon vor langer Zeit angewöhnt, dass ich mir zu all meinen Projekten Strick-Notizen mache (u.a. welche Wolle verstricke ich, Infos zur Maschenprobe, Nadelstärke, welche Änderungen der Anleitung habe ich vorgenommen, meine persönlichen Hinweise zu dem Strickprojekt etc.). Hierzu klebe ich mir auch die Banderole mit ein bzw. auch ein kleines Stück der Wolle. Somit sehe ich auf einen Blick die wichtigsten Infos bzw. es hat mir schon oft geholfen, wenn ich ein Strickstück „reparieren“ musste oder etwas anstricken oder nachstricken wollte. Außerdem ist es eine schöne Erinnerung und ein kleines Trophäen-Tagebuch, was man schon alles gestrickt hat.
… die Anleitung schlummert schon eine ganze Weile in der Schublade. Formulare Square – Designerin ist Kirsten Schneider auch bekannt als Mrs. Postcard – mit dem Formulare Square hat sie sich wieder was ganz tolles einfallen lassen und ich freu mich die Nadeln tanzen zu lassen. Ich arbeite mit der Linie 18 Cotone Stretch Uni schwarz und pink und bin begeistert wie die Wolle nur so über die Nadeln gleitet.
… einfach mal die Nadeln geschnappt und losgelegt – ganz ohne Plan, ganz ohne Ziel. Was es mal werden will, wenn es groß ist? Tja … das wusste selbst die Wolle nicht so genau. Aber wer braucht schon einen Masterplan, wenn Strickvergnügen pur dabei rauskommt? Masche für Masche wuchs es – ganz gemütlich neben dem Fernseher, während die Seele leise baumelte und der Alltag mal Pause hatte. Kein Stress, keine Eile, nur rechte Maschen. Und siehe da: am Ende wurde es ein Tuch. Alltagstauglich, anschmiegsam und ein kleines bisschen stolz auf sich selbst. Ein Projekt, das zeigt: Manchmal ist einfach drauf los genau der richtige Weg. ** Wolle kam aus dem Hause ONline aus der Solano-Kollektion
Also früher war ja Wolle einfach Wolle. Grau, schwarz, beige, creme, vielleicht mal ein zartes Pastell, wenn es hochkommt. Aber heute ? Heute gibt es gefärbte wilde Rebellen! Stränge so bunt, da wird selbst der Papagei neidisch. Und woher kommen die ? Na aus meiner Hexenfärbeküche natürlich — nie ohne Idee und immer volle Kanne! Ich sag es mal so: Ich hab mehr Farbtöpfe als Tupperdosen. Und das will was heißen. Da wird gerührt, gedreht, gekocht und geflucht, bis aus einem schnöden Wollstrang ein Kunstwerk entsteht. Hipp, stylisch und garantiert nix für Langweiler. Meine Socken sind keine Fußbekleidung das sind Statements! Und jedes Paar erzählt eine Geschichte: Von Sonnenuntergängen oder von Meeresrauschen, Walpurgisnacht, Sansibar oder oder oder. Meine Liebe zu Farben und Wolle kennt keine Grenzen. Ich färbe, stricke und verschenke – denn bunte Socken machen Freude bei Groß und Klein. Und wer behauptet, das Socken als Geschenk langweilig sind, hat noch nie meine “ Schrill & Schön “ – Kollektion gesehen. Also, aufgepasst: Wenn es im Haus nach Essig und Magie duftet und der Kocher pausenlos röchelt – dann hat die Hexenfärbeküche wieder geöffnet. Eintritt frei. Nur Mut — Farbe steht jedem !!!!
was ein gefriemel – der Wellenreiter mit einem Swobbel aus der Garnmanufaktur ( gelb/ anthrazit ) war ja noch harmlos und super zu nadeln – allerdings hatte der Samba es schon in sich mit dem wulstigen Zopfmuster — ABER — FAZIT — beide Sockis sind ein Hingucker geworden – i love it.
Über Topflappen freut sich ja jeder — Wer kennt sie nicht , diese kleinen gehäkelten Alltagshelden aus 100% Baumwolle und 200% Liebe die guten alten Topflappen. Früher hatte jede anständige Hausfrau mindestens ein Dutzend davon in der Schublade, farblich abgestimmt entweder zu den Gardinen, der farblich passenden Küche oder dem sonntäglichen Geschirr. Und jetzt? Jetzt sind sie wieder da – und zwar nicht in der schicken Designervariante für 14,99 € das Stück von “ Schöner Wohnen “ sondern selbst gehäkelt ! Anleitung aus der Landlust. Ja richtig gelesen – ich habs wieder angefangen. Und zwar wegen der Online-OMi Renate Bergmann, dieser rüstigen Rentnerin mit Herz und Humor. Ich lege Euch Ihre Bücher ans Herz – Urlaubslektüre oder einfach nur so – die Lacher sind auf Eurer Seite. Hafer´l-Lappen nannte meine Oma die Dinger. Und ich sag mal so: Der erste war ein Krampf, der zweite ein Knoten, ich weiß es noch ganz genau, aber ab dem dritten flutschte es wieder. Und immer wieder übers Jahr verteilt werden Hafer´l-Lappen gehäkelt für die Geschenkekiste, für Einladungen, zu Weihnachten, zu Geburtstagen. “ Ach wie schön, ein selbstgemachter Topflappen!“ sagen sie dann mit einem gequälten Lächeln, das ich großzügig als Rührung interpretiere. Aber ich sag´s Euch: Das sind echte Wertanlagen. Die überleben jeden Termomix. Und mal ehrlich – wenn´s mal brennt ( wortwörtlich ), ist so ein Topflappen schneller zur Hand als die Feuerwehr. Deshalb mein Motto: Über Topflappen freut sich ja jeder. Und wenn nicht, kriegt er eben zwei.
Wichtel sind kleine, fleißige Helfer, die in der Werkstatt des Weihnachtsmanns arbeiten. Sie symbolisieren die Magie und den Zauber der Weihnachtszeit für Klein und Groß. Auch ich liebe Wichtel in sämtlicher Art und Form wie man sieht ;-). Eine Anleitung dazu findet man hier https://www.crazypatterns.net/de/items/45923/haekelanleitung-dreieckwichtel
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