Kategorie: Tipps oder gar Tricks

  • 🎼🎵🎶 … zeigt her eure Hände zeigt her eure Füss …🎼🎵🎶

    Ein Olivenöl-Zucker-Peeling für die Hände oder auch für die Füße ist schnell selbstgemacht, indem du Zucker mit Olivenöl zu einer breiigen Paste vermischen und diese sanft in die Hände einmassierst, um abgestorbene Hautzellen zu entfernen und die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Es macht die Haut weich und glatt, ideal für trockene Hände & Füße, du kannst wenn du magst auch mit Honig oder ätherischen Ölen für extra Pflege und Duft ergänzen. 

    Zutaten & Mischverhältnis

    • Zucker: Weißer oder brauner Zucker (je nach gewünschter Intensität).
    • Olivenöl: Normales Olivenöl.
    • Optional: Honig (wirkt entzündungshemmend), Zitrone (erfrischend) oder ätherische Öle (für Duft). 

    Anleitung

    1. Mischen: Zucker und Olivenöl in eine Schüssel (z.B. 2 EL Öl auf 1 EL Zucker, oder nach Gefühl, bis eine breiige, aber nicht zu flüssige Paste entsteht).
    2. Auftragen: Massiere das Peeling mit kreisenden Bewegungen sanft in die Hände ein, auch zwischen den Fingern und an den Nägeln.
    3. Einwirken: Lass es kurz einwirken (optional).
    4. Abspülen: Mit lauwarmem Wasser abwaschen.
    5. Nachbehandlung: Die Hände nur leicht abtupfen, damit ein leichter Ölfilm bleibt. Eincremen ist oft nicht nötig, da das Peeling rückfettend wirkt. 

    Tipps

    • Für empfindliche Haut ist brauner Zucker sanfter als weißer.
    • Honig und Öl (auch Kokosöl) zusätzlich nutzen, wenn die Haut sehr trocken oder rissig ist.
    • Vermeide Seife nach dem Peeling, um die pflegende Wirkung des Öls zu erhalten. 
    • ganz wichtig nur mit Zucker arbeiten nicht mir Salz – Salz würde Dir sehr schnell alle Feuchtigkeit aus der Haus entziehen und wäre kontraproduktiv.

    Für mich als Strickerin ist es ganz ganz wichtig das meine Hände so auch meine Füße immer und zwar immer egal welche Jahreszeit gepflegt sein müssen sonst bin ich nicht OK 😅.

  • Maschenmarkierer

    🔢 Tipp aus der Wollwerkstatt: Reihenzähler retten statt wegwerfen! ♻
    Viele Strickerinnen werfen ihren elektronischen Reihenzähler einfach weg, wenn die Batterie leer ist – aber das muss gar nicht sein! 😉
    Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl (und einem kleinen Schraubendreher 🪛) lässt sich das gute Stück von hinten ganz leicht öffnen.
    Batterie tauschen, wieder zusammenbauen – und schon zählt er wieder brav jede Reihe mit. 🧶✨
    So sparst du nicht nur Geld, sondern tust auch gleich was für die Umwelt 🌍💚
    Denn Nachhaltigkeit fängt oft bei den kleinen Dingen an – selbst zwischen Maschen und Reihen!

  • Maschenstich war gestern…

    🧶Socken vorne an der Spitze einfach nur zuziehen und den Faden vernähen das ist eine Methode von der ich aber schon eine ganze Weile weg bin weil es einfach nicht wirklich schön aussieht .🧶 🧶🧶

    📌📌Meine Methode ist ganz simpel und schaut aus als ob man mit Maschenstich arbeitet 📌📌tut man aber nicht die Socken werden einfach auf die linke Seite gedreht und dann zusammengestrickt und gleichzeitig zusammen abgestrickt 🧶 🧶🧶Peng fertig – Faden vernähen und wieder zurückdrehen auf die rechte Seite.

    Bild 1🌺 Socke stricken bis auf jeder Nadel noch 5 Maschen sind ( Aufteilung beachten je nachdem ob Bandspitze gestrickt wird oder Stern oder oder oder ) dann die 20 Maschen ( 5je Nadel ) auf zwei Nadeln verteilen

    Bild 2 🌺 die Socke ganz entspannt von rechts auf links drehen — durch das Loch an der Spitze durchziehen am besten das Bündchen mit zwei Fingern umklammern und nach unten schieben und durch die Öffnung der Spitze durchziehen.

    Bild 3 🌺 das Bündchen schaut schon durch die Öffnung 😉
    Bild 4 🌺 die Socke zeigt sich nun auf der linken Seite

    Bild 5 🌺 zwei Nadeln mit je 10 Maschen — jetzt werden die unteren Maschen mit den oberen Maschen auf den Nadeln einfach zusammen gestrickt und abgehoben ab der zweiten Abnahme dann gleich wieder die zwei Maschen zusammenabstricken so das am Ende einfach eine Masche übrig bleibt . Faden durch die letzte Masche durchziehen und vernähen.

    Bild 6 🌺 Socke wieder umdrehen und Peng fertig ist ein ordentlicher Abschluss ohne lästigen Maschenstich ganz einfach gestrickt. 🧶🧶

  • Schaft stricken – wie lange soll er sein?

    Immer wieder erreicht mich die Frage: „Wie lange soll der Schaft gestrickt werden – zum Beispiel bei Größe XY?“
    Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Es gibt keine feste Regel. Jeder so, wie er es am liebsten mag! Manche mögen einen langen Schaft, andere lieber einen kurzen. Am besten fragt man die betreffende Person direkt nach ihrem Wunsch.

    Wenn das nicht möglich ist, gibt es jedoch eine kleine Faustregel:
    👉 Der Schaft wird ungefähr so lange gestrickt, wie in der Sockentabelle die Gesamtlänge des Fußes für die entsprechende Größe angegeben ist.

    Ein Beispiel:
    Bei Schuhgröße 44 gibt die Sockentabelle eine Gesamtlänge von 28,5 cm an. Danach richtet sich auch der Schaft (inklusive Bündchen) – also etwa 28–29 cm Schaftlänge.

    So hat man immer einen guten Richtwert, wenn man unsicher ist.

  • 30 Minuten …

    Stricken ist gesund. Stricken baut Stress ab und senkt den Bluthochdruck sowie den Puls.
    Wer am Tag eine halbe Stunde strickt verbrennt dabei sogar noch 55 Kalorien.
    Zudem macht Stricken glücklich!
    Unser Gehirn schenkt uns eine Flut an Glückshormonen wenn wir uns niedersetzten und bisschen die Nadeln klappern lassen.
    Es soll sogar beitragen Depressionen und Angstzustände zu lindern.
    Stricken gilt daher als ein natürliches Antidepressivum.
    Sogar Schlafstörungen können durch Stricken verbessert werden.
    Durch wiederholende Tätigkeiten kommt der Strickende in eine beruhigende und entspannte Phase und kann so dann entspannt zu Bett gehen.

  • Bullet

    Ich habe es mir schon vor langer Zeit angewöhnt, dass ich mir zu all meinen Projekten Strick-Notizen mache (u.a. welche Wolle verstricke ich, Infos zur Maschenprobe, Nadelstärke, welche Änderungen der Anleitung habe ich vorgenommen, meine persönlichen Hinweise zu dem Strickprojekt etc.). Hierzu klebe ich mir auch die Banderole mit ein bzw. auch ein kleines Stück der Wolle. Somit sehe ich auf einen Blick die wichtigsten Infos bzw. es hat mir schon oft geholfen, wenn ich ein Strickstück „reparieren“ musste oder etwas anstricken oder nachstricken wollte. Außerdem ist es eine schöne Erinnerung und ein kleines Trophäen-Tagebuch, was man schon alles gestrickt hat.